Was Sie schon immer über Hüften wissen wollten….

Wenn der Hüftschwung das Bein zum Gehen bewegt und eher ein Humpeln dabei herauskommt, wenn jeder Gang Schmerzen bereitet, vor allem wenn`s bergab oder treppab geht, dann dürfte eines klar sein: Ein Röntgenblick auf die Hüften könnte nicht schaden. Computertomographie oder Kernspin bestätigen meist den ersten Befund: Die „Bereifung“ ist runter, d. h. der Knorpel ist mehr oder weniger weg, der Hüftkopf reibt direkt in der Hüftpfanne. Autsch! Das muss ja weh tun. Wenn dann noch so genannte Geröllzysten hinzukommen, d. h. zackige Ausbuchtungen, die sich gern ineinander verhaken, dann ist es höchste Zeit – für eine Hüft-OP. So war es jedenfalls bei mir. Und ich kann allen Lesern versichern: Ich habe wirklich alles ausprobiert, um das zu vermeiden. Meine Anwendungspalette, die ich sukzessive auch hier beschreiben werde, reicht von A wie Alexandertechnik über M wie Mishu-Stuhl und R wie Rolfing bis Z wie Zen-Meditation. Wie? Noch nie gehört? Umso besser, dann sind Sie ja vielleicht neugierig auf meinen Titanhüften-Blog.

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